München:Bayerische Staatsforsten tief in roten Zahlen

Ein Mitarbeiter der Bayerischen Staatsforsten fällt eine Fichte. (Foto: Tobias Hase/dpa/Symbolbild)

Nach großen Waldschäden durch Stürme, Trockenheit und Borkenkäfer in den vergangenen Jahren stehen die Bayerischen Staatsforsten tief in den roten Zahlen. Im...

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

München (dpa/lby) - Nach großen Waldschäden durch Stürme, Trockenheit und Borkenkäfer in den vergangenen Jahren stehen die Bayerischen Staatsforsten tief in den roten Zahlen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr beläuft sich der Nettoverlust auf 80 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag in München bekannt gab. Im kommenden Jahr erwartet der Vorstand noch schlechtere Zahlen.

Obwohl sich der Zustand der bayerischen Wälder in diesem Jahr verbessert hat, spürt der mit 8000 Quadratkilometern größte deutsche Forstbetrieb die wirtschaftlichen Folgen der Unbilden der vergangenen Jahre: Wegen Dürre, Sturmschäden und Borkenkäfer liegen in ganz Mitteleuropa riesige Mengen Schadholz auf Halde. Deswegen sind die Preise für Fichtenholz so niedrig wie seit dreißig Jahren nicht mehr.

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