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Montagsinterview:"Eine Familie wie jede andere"

Alexander (l.) und Konstantin Sixt sind bei Uber als Kunden gesperrt. Sie betrachten ihren Dienst MyDriver als Marktführer der Taxi-Alternativen in Deutschland.

(Foto: Alessandra Schellnegger)

Alexander und Konstantin Sixt sind nun im Vorstand der Sixt SE. Sie sehen die Eltern nicht nur zu Weihnachten - sondern auch im Büro und sollen für neues Geschäft sorgen.

Die Sixt-Söhne Alexander, 35, und Konstantin, 32, besuchen auch noch als neue Vorstände die - natürlich im Firmenorange gehaltene - Kantine in der Pullacher Zentrale des größten deutschen Autovermieters. Sie schwärmen dabei, was Google seinen Leuten im Silicon Valley alles gratis servieren lässt. Das wäre auch hier nicht schlecht, sagen die Sixt-Brüder, aber in Deutschland brauche alles einen Preis, sonst sei es nichts wert. Zeit für das erste gemeinsame Interview.

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