bedeckt München -2°

Moleskine:"Alle Welt schreibt jetzt"

MoIV wir 2 vom 30.11. - Nummer Zwie finde ich gut, kannst Du die bitte Lightbox Wir-MoIV werfen??

Moleskine-Chefin Daniela Riccardi
Quelle Molescine

Daniela Riccardi: "Ich wünsche mir, dass Italien eine politische Klasse besäße, die ein Niveau hätte, das das Land verdient."

(Foto: Moleskine/oh)

Daniela Riccardi, die Chefin der Notizbuchfirma Moleskine, spricht über ihr Leben als Balletttänzerin, über junge Kunden, die Magie von Papier und die Bedeutung von Handschrift.

Von Ulrike Sauer

Während die Welt einen Digitalisierungsschub erlebt, übernimmt Daniela Riccardi, 60, im Frühjahr 2020 mitten im Lockdown die Führung von Moleskine, dem Hersteller analoger Notizbücher mit Kultstatus. Hinter der Italienerin liegt eine internationale Karriere auf drei Kontinenten: 25 Jahre beim Konsumgüterkonzern Procter & Gamble, Chefin des italienischen Luxuslabels Diesel und des französischen Kristallherstellers Baccarat. Acht Monate nach ihrem Antritt bei Moleskine sitzt sie in Mailand wieder zu Hause fest, sie gibt dieses Videointerview aus ihrer Küche, vor einem doppeltürigen XXL-Kühlschrank.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Slavoj Zizek
Philosoph Slavoj Žižek
"Es gibt keinen unschuldigen Sex"
China Works to Contain Spread of Coronavirus
Wildtiere und Covid-19
Das nächste Virus
Zufriedenheit
Anleitung zum Glücklichsein
U.S. President Trump campaigns in Jacksonville, Florida
USA
Trumps verheerende Bilanz
Frauen tragen Papiertüten von Louis Vuitton in der Fußgängerzone und Einkaufsstraße Kaufingerstraße ind der Innenstadt v
Pandemie und Ökonomie
Feindbild Milliardär
Zur SZ-Startseite