Möbelindustrie:Wo die Späne fallen

Lesezeit: 9 min

Möbelindustrie: Noch Pakete, aber bald auch ein paar Küchen: Im Werk im westfälischen Verl bereitet Nobilia die Auslieferung per Lastwagen vor.

Noch Pakete, aber bald auch ein paar Küchen: Im Werk im westfälischen Verl bereitet Nobilia die Auslieferung per Lastwagen vor.

(Foto: Benedikt Müller-Arnold)

In der Pandemie waren Möbel gefragt. Doch nun lässt der Krieg in der Ukraine die Preise für Holz steigen, und gebaut wird wohl auch bald weniger. Ein Besuch bei Möbelherstellern in Westfalen.

Von Benedikt Müller-Arnold, Verl

Der Ursprung einer gewöhnlichen Küche in Deutschland ist nicht selten dieses Hochregallager in Verl nahe Gütersloh. 21 Meter hoch, vollgepackt mit Fronten von Schränken und Schubladen, die in der Fabrik von Nobilia zu Küchen montiert werden sollen. Es sind Spanplatten, genau zugeschnitten und gekantet, lackiert in allen Farben von Seidengrau Hochglanz bis Rostrot ultramatt. Roboter zischen und surren unter dem Hallendach, greifen sich genau das Teil, das als nächstes dran ist.

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