bedeckt München

Mobilfunk:"Das ist eine Riesenchance"

UMTS Mobilfunk-Antennen

Antennen für den Mobilfunk auf dem Dach eines Hochhauses.

(Foto: Carsten Rehder/dpa)

Telefonica/O2-Deutschlandchef Markus Haas fordert von der Politik einen umfassenden Ausbau der Infrastrukturen. Dies sei jetzt "Priorität".

Von Helmut Martin-Jung

Früher war es für Mobilfunk-Unternehmen nicht einfach, Standorte für Antennenmasten zu finden. Heute ist es eher so, dass sich die Mobilfunknutzer lautstark beschweren, wenn sie auch in entlegeneren Gegenden kein Netz bekommen. "Es fehlen in Deutschland noch vier- bis fünftausend Stationen, die nie gebaut wurden, weil sie nicht rentabel waren", sagt Markus Haas, Chef des nach der Kundenzahl größten deutschen Mobilfunkanbieters Telefónica/O2. "Es muss jetzt die Priorität der Politik sein, dass wir die Flächendeckung in der Mobilfunkversorgung angehen."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
U.S. President Donald Trump speaks at the Joint Base Andrews, Maryland
USA
Der Absturz der Ivanka Trump
Schifferdecker NSU Podcast
NSU und rechter Terror
Deutsche Abgründe
Wirecard
Catch me if you can
Pressebild Milda Mitkute
Nachhaltigkeit
"Kleidung war meine Sprache"
Münchner Musiker
Nicht nur die Narbe bleibt
Zur SZ-Startseite