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Mobbing am Arbeitsplatz:Schweigen ist nicht Gold

Eine Person tippt auf der Tastatur eines Laptops Berlin 22 06 2016 Berlin Deutschland PUBLICATION

Die Corona-Pandemie ist für viele Beschäftigte mit Unsicherheiten und der Sorge um ihren Arbeitsplatz verbunden.

(Foto: imago/photothek)

In der Corona-Krise haben Diskriminierung und Mobbing im Job wieder zugenommen. Die Spannweite herabsetzender Äußerungen und Handlungen ist groß. Jetzt ist Solidarität gefragt.

Kommentar von Sibylle Haas

Die Stimmung in deutschen Firmen ist trotz der Rezession ganz gut. Das liegt daran, dass Unternehmen in diesem Krisenjahr staatliche Hilfen beansprucht und vor allem die Kurzarbeit genutzt haben, um Beschäftigte zu halten. Das hat den Anstieg der Arbeitslosigkeit begrenzt und den Menschen Job-Sicherheit gegeben. Doch vielerorts endet sie nun, die Kurzarbeit, und damit steigt die Angst, gekündigt zu werden.

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