MeinungArbeitsweltZuckerberg will seine Mitarbeiter antreiben – aber es gibt kein Zurück in die Leistungskultur der Achtziger

Portrait undefined Tobias Bug

Kommentar von Tobias Bug

Lesezeit: 3 Min.

Mark Zuckerberg irritiert mit seinen Ideen, wie er sein Unternehmen Meta künftig führen will.
Mark Zuckerberg irritiert mit seinen Ideen, wie er sein Unternehmen Meta künftig führen will. David Zalubowski/AP

Mark Zuckerberg will bei Meta mehr „männliche Energie“ und 3600 „leistungsschwache“ Mitarbeiter entlassen. SAP-Chef Christian Klein, der hierzulande fast ebenso viele Stellen streicht, führt ein neues Leistungssystem ein. Das erinnert an die Achtzigerjahre.

SZ bei Google bevorzugen

Bei all der toxischen Männlichkeit, die einem dieser Tage begegnet, könnte man fast meinen, man wäre in den Achtzigerjahren. Mark Zuckerberg möchte bei Meta wieder mehr „männliche Energie“ sehen, verriet er dem Podcaster Joe Rogan. Mehr Leistung will er, und Leistung, so kann man ihn verstehen, bringen eben Männer. Männer wie er, wie Elon Musk oder eben Donald Trump, dem sie sich gerade alle unterwerfen.

Zur SZ-Startseite

Christian Bernreiter
:„Ein Grünen-Verkehrsminister ist für mich unvorstellbar"

Christian Bernreiter ist seit Januar der oberste Verkehrsminister der Länder. Was er als solcher vorhat, warum das Deutschlandticket so nicht bleiben kann und warum der nächste Bundesverkehrsminister nicht aus der CSU kommt.

SZ PlusInterview von Johann Osel und Vivien Timmler

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: