Mehr Frauen in die Führungsetage, mehr Nichtweiße in die Chefsessel, mehr LGBTQ+-Menschen ins Management. Seit Jahren wird in Unternehmen über Inklusion bislang zu wenig gesehener Gruppen gesprochen. Die Logik dahinter: Neue Perspektiven bereichern die Firmenkultur. Der Carsharing-Anbieter Miles Mobility wünscht sich derzeit wohl, er hätte besser noch eine weitere Gruppe einbezogen: 13-jährige pubertierende Jungs.
Miles:Augen auf bei der Firmennamen-Wahl
Der Schriftzug MILES ist äußerst anfällig für Vandalismus.
(Foto: Rolf Vennenbernd/dpa)Der Name eines Carsharing-Anbieters wird auf den Wagen gern verunstaltet. Statt Miles steht dort dann der sexualisierte Begriff Milfs. Die Firma ist genervt.
Von Titus Blome
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