MeinungMietmarktAuch die nächste Regierung wird die Wohnungskrise nicht lösen

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Kommentar von Stephan Radomsky

Lesezeit: 2 Min.

Die Mieten steigen und steigen, trotzdem wird immer weniger gebaut, und auch die Zahl der Baugenehmigungen sinkt immer weiter.
Die Mieten steigen und steigen, trotzdem wird immer weniger gebaut, und auch die Zahl der Baugenehmigungen sinkt immer weiter. Julian Stratenschulte/dpa

Ob genug gebaut wird, darauf hat die Politik nur wenig Einfluss. Umso ärgerlicher, dass die paar Möglichkeiten, die es gibt, gerade auch noch im Wahlkampf zerrieben werden.

Wer gerade eine Wohnung in einer deutschen Großstadt braucht, der ist wirklich nicht zu beneiden. Aber immer noch besser, jetzt zu suchen, als nächstes Jahr. Oder, noch schlimmer, übernächstes. Denn dann, das lässt sich eigentlich schon sicher sagen, wird das Angebot noch kleiner und die Miete noch höher sein als heute. Daran wird auch die nächste Bundesregierung nichts ändern können, wer auch immer sie anführt, wie auch immer die Koalition heißt.

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