Tech-Konzerne und Donald TrumpLäuft doch prima!

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US-Präsident Donald Trump beim „Winning the AI Race“-Gipfel.
US-Präsident Donald Trump beim „Winning the AI Race“-Gipfel. (Foto: ANDREW CABALLERO-REYNOLDS/AFP)

Für die amerikanische Tech-Branche könnte es kaum besser laufen zu Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump. Nur einer der „Magnificent Seven“ hat Grund, sich zu beschweren.

Von Jürgen Schmieder, Los Angeles

Der Einzige, der mal wieder völlig anderer Meinung ist: Elon Musk. Das muss einen nicht überraschen; Musk ist berühmt und berüchtigt dafür, dass seine Ansichten nicht gerade dem entsprechen, was man gemeinhin massentauglich oder normal nennt. In der Satiresendung „Saturday Night Live“ sagte er mal über sich: „An alle, die ich jemals beleidigt habe: Ich habe E-Autos neu erfunden und schicke Leute in Raketen zum Mars; habt ihr wirklich geglaubt, dass ich ein normaler, lockerer Typ bin?“ Im aktuellen Fall ist dieses Anders-Sein allerdings überraschend, denn: Hatte er nicht eine Viertelmilliarde Dollar in die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA investiert, damit es seinem E-Auto-/Robotik-/Selbstfahrtechnik-Konzern Tesla danach blendend gehe? Oder wenigstens besser als all jenen, die gerade mal eine läppische Million für die Amtseinführung von Trump gespendet haben?

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