Entlassungen bei MetaBesser Chef sein oder Maschine

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Bei Meta müssen viele Mitarbeiter gehen. (Symbolbild)
Bei Meta müssen viele Mitarbeiter gehen. (Symbolbild) Justin Sullivan/AFP

Mark Zuckerberg entlässt auf einen Schlag zehn Prozent der Meta-Belegschaft. Verbleibende Mitarbeiter müssen sich von KI beobachten lassen, die sie überflüssig machen könnte. Wer in der Konzernleitung ist, kann dagegen Hunderte Millionen Dollar verdienen.

Von Jannis Brühl

Im Zeitalter der künstlichen Intelligenz (KI) entlassen Software-Unternehmen massenhaft Menschen. Im Januar hatte Meta-Chef Mark Zuckerberg geschwärmt, „Projekte, die früher ein großes Team benötigten, können nun von einer einzigen, sehr begabten Person erledigt werden.“ Welche Konsequenzen das in der Praxis hat, zeigt sich jetzt. Meta entlässt zum 20. Mai 8000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, 6000 freie Stellen werden nun doch nicht besetzt. Das geht aus einer internen Mail von Personalchefin Janelle Gale an die Belegschaft hervor, über die Bloomberg berichtet.

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