AutoindustrieMercedes und Porsche leiden – das sind die Gründe

Lesezeit: 4 Min.

Die jüngsten Zahlen von Mercedes und Porsche ähneln dem jüngsten Wetterbericht: Schlecht – und Besserung ist erst mal nicht in Sicht.
Die jüngsten Zahlen von Mercedes und Porsche ähneln dem jüngsten Wetterbericht: Schlecht – und Besserung ist erst mal nicht in Sicht.
Ina Fassbender/AFP

Im Südwesten sitzen mit Mercedes-Benz und Porsche gleich zwei deutsche Industrie-Ikonen. Nach Jahren des Booms brechen die Gewinne ein. Das wirkt sich auch auf die Mitarbeitenden aus.

Von Stephan Radomsky

SZ bei Google bevorzugen

Neue Zölle für den Export in die USA, eine neue Luxussteuer in China – wenn man es positiv formulieren wollte, könnte man sagen: Deutschlands Autohersteller, zumal die Luxusmarken aus Stuttgart, wissen jetzt zumindest, woran sie sind. Ob er sich angesichts dessen in der schwersten Zeit in seiner Karriere wähne, wird deshalb Mercedes-Chef Ola Källenius bei der Vorlage der Geschäftszahlen fürs zweite Quartal gefragt. Der Manager übergeht es, manchmal will man vielleicht einfach nicht antworten.

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: