Melinda Gates über die Coronakrise:"Wäre ich Bürgerin von Deutschland, ich wäre schrecklich stolz"

Lesezeit: 8 min

Bill Gates, Melinda Gates

"Welche Konsequenzen das Führungsvakuum in den USA haben wird, werden wir noch sehen" - Melinda Gates leitet mit ihrem Mann Bill die größte Stiftung der Welt.

(Foto: AP)

Melinda Gates über einen weltweiten Plan für Covid-19, den deutschen Umgang mit der Krise und ihre Hoffnung, dass wir in zwei Jahren wieder in einer Art Normalität leben könnten.

Interview von Kathrin Werner

Melinda Gates, 55, hat als Kind Wohnungen geputzt, damit ihre Eltern sie und ihre drei Geschwister aufs College schicken konnten. Heute ist sie einer der reichsten Menschen der Welt und leitet mit ihrem Mann Bill, dem Microsoft-Gründer, die gemeinsame Stiftung. Diese ist mit fast 1500 Angestellten und einem verwalteten Vermögen von 46,8 Milliarden Dollar die größte der Welt. Wenn sie zum Interview anruft, ist sie locker. "Hi, hier ist Melinda", sagt sie. "Wie geht's?"

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Körpersprache
Wissen
»Das Entscheidende passiert jenseits der Worte«
Frauen und Alkoholismus
Jung, weiblich, Alkoholikerin
Mandy Mangler
Intimgesundheit
"Nennt eure Vulva so oft wie möglich beim Namen"
Aubergine
Gesundheit
»Der Penis ist die Antenne des Herzens«
Amoklauf in Texas
Diese frustrierende Gleichgültigkeit in den USA
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB