MeinungMetaZuckerberg zeigt, wie opportunistisch und gefährlich er ist

Kommentar von Simon Hurtz

Lesezeit: 2 Min.

Meta-Chef Mark Zuckerberg knickt ein.
Meta-Chef Mark Zuckerberg knickt ein. Andrew Caballero-Reynolds/AFP

Frauen beleidigen und Homosexuelle als psychisch krank bezeichnen: Ist auf Facebook und Instagram jetzt erlaubt. Schon vor Trumps Amtsübernahme unterwirft sich der Meta-Chef dem künftigen Präsidenten.

Einer der reichsten und mächtigsten Menschen der Welt schwadroniert von „Zensur“, schimpft über etablierte Medien und schwärmt von Redefreiheit. Er wütet gegen die Europäische Union, huldigt dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump und zieht mit Teilen seines Konzerns von Kalifornien nach Texas um. Als Alleinherrscher über wichtige Kommunikationsinfrastruktur schreibt er neue Regeln für seine Plattformen, die bei Rechten und Rechtsradikalen Begeisterung auslösen.

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