LuftfahrtBei der Lufthansa herrscht Ruhe im Tarifkonflikt – zumindest vorerst

Lesezeit: 3 Min.

Die Maschinen der Lufthansa-Tochter Cityline bleiben inzwischen dauerhaft am Boden. Das plötzliche Aus der Sparte schockierte viele Mitarbeiter.
Die Maschinen der Lufthansa-Tochter Cityline bleiben inzwischen dauerhaft am Boden. Das plötzliche Aus der Sparte schockierte viele Mitarbeiter. Sven Hoppe/dpa

Die Fluggesellschaft und ihre Piloten suchen zur Abwechslung still nach Wegen, wie sie ihren Streit lösen können. Inhaltlich aber liegen sie immer noch weit auseinander.

Von Jens Flottau, Frankfurt

SZ bei Google bevorzugen

Es ist jetzt vier Wochen her, dass die Lage eskaliert ist. Die Lufthansa wollte ungestört die lange angekündigte 100-Jahr-Feier genießen, sogar Bundeskanzler Friedrich Merz reiste eigens dafür an – im eigenen Flugzeug. Doch die Piloten und die Flugbegleiter beschlossen, in der Jubiläumswoche abwechselnd zu streiken, und legten den Flugbetrieb lahm. Viele Gäste kamen deshalb nicht zur Feier. Einen Tag später kündigte der Konzern an, die Regionaltochter Cityline sofort dichtzumachen und bis Oktober 20 000 Flüge zu streichen.

Zur SZ-Startseite

MeinungEinkommensteuer
:Spitzenverdiener noch mehr belasten? Das ist Irrsinn

SZ PlusEssay von Nils Heck

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: