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Reisen:Was der Lufthansa-Chef über Greta Thunbergs Segeltrip sagt

Lufthansa - Carsten Spohr

Lufthansa-Chef Carsten Spohr wehrt sich gegen Vorwürfe von Klimaschützern.

(Foto: Arne Dedert/dpa)

Vor dem Luftfahrtgipfel reagiert Carsten Spohr auf die Vorwürfe gegen seine Branche und erklärt, was sein Konzern gegen den Klimawandel tun will.

Flugscham, Klimawandel, Kerosinsteuer, Billigflugtickets: Selten zuvor stand die Luftfahrtbranche derart im Zentrum des öffentlichen Interesses wie derzeit - auch weil die 16-jährige Umweltaktivistin Greta Thunberg bewusst nicht im Flieger, sondern im Renn-Segelboot den Atlantik überquert, um am UN-Klimagipfel in New York teilzunehmen. Gibt es einen spannenderen Zeitpunkt, mit Carsten Spohr, dem Vorstandschef der Lufthansa, über die Zukunft seines Konzerns und der gesamten Branche zu sprechen? Erst recht, da Spohr an diesem Mittwoch am Luftfahrtgipfel der Bundesregierung in Leipzig teilnimmt. Auch Angela Merkel ist dabei, gewissermaßen zur Vorbereitung: Am 20. September will die Kanzlerin mit ihrem Klimakabinett beraten, wie Deutschland seinen Kohlendioxid-Ausstoß entscheidend senken kann; der Luftverkehr spielt dabei eine wichtige Rolle. Im SZ-Interview erläutert Spohr, was er für den besten Weg hält, um die CO₂-Emissionen seines Unternehmens und der Branche zu senken. Und was hält der Lufthansa-Chef von Greta Thunbergs Aktion, die eine Absage an die Luftfahrtbranche ist?

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