Corona-Pandemie-App:Warum immer mehr Länder auf Luca verzichten

Lesezeit: 4 min

Corona-Pandemie-App: Ein QR-Code, der mit der Luca-App zur Kontaktnachverfolgung gescannt werden kann, hängt in einem Einzelhandelsgeschäft an einer Schutzscheibe.

Ein QR-Code, der mit der Luca-App zur Kontaktnachverfolgung gescannt werden kann, hängt in einem Einzelhandelsgeschäft an einer Schutzscheibe.

(Foto: Marijan Murat/dpa)

Mehr als 20 Millionen Euro haben 13 Bundesländer für die App ausgegeben. Jetzt steigen viele aus den Verträgen aus. Ist Luca damit gescheitert?

Von Simon Groß und Simon Hurtz

Die Corona-Pandemie legte schonungslos offen, was das deutsche Gesundheitssystem jahrzehntelang versäumt hatte: Digitalisierung. Während sich ein tödliches Virus ausbreitete, wurden mit Faxgeräten, Stift und Papier Kontakte nachverfolgt. Dann trat der Rapper Smudo bei Anne Will auf und sagte: "Ich gehe mit Luca in die Bahn, piep, check ein, check aus. Dann gehe ich ins Restaurant, piep, piep."

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