LubminEWN mit Bau der Zerlegehalle für atomaren Abfall begonnen

Lubmin (dpa/mv) - Nach dem Rückbau des DDR-Atommeilers in Lubmin konzentriert sich das bundeseigene Entsorgungswerk für Nuklearanlagen (EWN) zunehmend auf das Zerlegen von Kraftwerksteilen und das Verpacken von radioaktiven Abfällen. Dazu hat der Bau einer Zerlegehalle begonnen. In dem Gebäude, dessen Kosten das EWN mit 43 Millionen Euro beziffert, sollen schwach- und mittelradioaktive Kraftwerks-Großteile zerkleinert und für die Entsorgung beziehungsweise Endlagerung vorbereitet werden. Die Halle soll Ende 2021 in Betrieb gehen, sagte EWN-Geschäftsführer Henry Cordes. Zudem ist ein neues Castor-Lager geplant.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

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Lubmin (dpa/mv) - Nach dem Rückbau des DDR-Atommeilers in Lubmin konzentriert sich das bundeseigene Entsorgungswerk für Nuklearanlagen (EWN) zunehmend auf das Zerlegen von Kraftwerksteilen und das Verpacken von radioaktiven Abfällen. Dazu hat der Bau einer Zerlegehalle begonnen. In dem Gebäude, dessen Kosten das EWN mit 43 Millionen Euro beziffert, sollen schwach- und mittelradioaktive Kraftwerks-Großteile zerkleinert und für die Entsorgung beziehungsweise Endlagerung vorbereitet werden. Die Halle soll Ende 2021 in Betrieb gehen, sagte EWN-Geschäftsführer Henry Cordes. Zudem ist ein neues Castor-Lager geplant.

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