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Lieferessen:"Wir sind eine Art Super-Prime Amazon"

Niklas Östberg kocht selbst nicht besonders gerne.

(Foto: oh)

Niklas Östberg, Chef des Lieferdienstes Delivery Hero, spricht über die Konkurrenz im Onlinegeschäft, die Arbeitsbedingungen seiner Radler und seine Essgewohnheiten.

Interview von Caspar Busse

Im ehemaligen Fernsprechamt in Berlin-Mitte wurden früher die Telefongespräche vermittelt. Heute hat hier der Essenslieferdienst Delivery Hero seinen Sitz, derzeit werden auf der Plattform etwa eine Million Essenbestellungen täglich in 40 Ländern weltweit getätigt. Niklas Östberg, 38, empfängt in Jeans und Turnschuhen, das Haar zurückgegelt. Gerade hat er verkündet, dass das Erreichen der Gewinnzone vertagt wird und man sich aus einigen Ländern zurückzieht, stattdessen wird mehr Geld in das Wachstum gesteckt.

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