Bestell-Ökonomie:Wie die Zukunft der Lieferdienste aussieht

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Die Corona-Pandemie hat die Nachfrage nach Lieferdiensten deutlich steigen lassen. (Foto: Robert Michael/dpa)

Aus den Städten sind sie kaum mehr wegzudenken. Doch ob es die Gorillas und Lieferandos in ein paar Jahren noch gibt, ist offen. Drei Risiken und eine Chance warten auf die Anbieter.

Von Simon Groß

Vier Jahre nach Gründung ist der amerikanische Online-Lieferdienst Kozmo pleitegegangen. In mehreren Großstädten der USA lieferte Kozmo Supermarktartikel, Essen, Bücher und was man sonst noch kurzfristig gebrauchen kann binnen einer Stunde kostenlos an die Haustür. Kozmo - nie gehört? Das könnte daran liegen, dass das Unternehmen im April 2001 seine letzten Lieferungen aushändigte, also vor gut 20 Jahren. Die Idee, Kunden auf Knopfdruck mit Verbrauchsartikeln zu beliefern, ist demnach nicht so revolutionär, wie es manch Lieferdienst-Start-up von heute darstellt.

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