LegamiKinder sagen: Die Stifte sind cool. Eltern sagen: Es ist die Pest

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Die Tierstifte von Legami sind bei heutigen Schulkindern das, was in den Neunzigerjahren Diddl-Mäuse waren. Bald wird in Deutschland die erste Legami-Boutique eröffnet, in Italien gibt es die Läden schon lange.
Die Tierstifte von Legami sind bei heutigen Schulkindern das, was in den Neunzigerjahren Diddl-Mäuse waren. Bald wird in Deutschland die erste Legami-Boutique eröffnet, in Italien gibt es die Läden schon lange. (Foto: Alamy Stock Photos / Ana Belen/Mauritius Images)

Wenig bewegt Kinder gerade so sehr wie die Produkte von Legami. Wie es die italienische Firma geschafft hat, zum Hype zu werden – und was deswegen in deutschen Klassenzimmern los ist.

Von Elisa Britzelmeier, Rom

Für Ahnungslose mögen es einfach nur Stifte sein. Für manches Schulkind ist es eine ganze Welt. Öhrchen und Gesichter auf den Kappen, jeder Stift eine andere Farbe, ein anderes Tier. Panda, Katze, Einhorn, Biene, die Objekte der Begierde sind unzählig. Sie werden gesammelt, getauscht und geklaut. Wenig jedenfalls bewegt deutsche Schulklassen gerade so sehr wie die Gelstifte der italienischen Firma Legami.

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