Wenn es um Fleisch geht, scheiden sich die Geister. Da kann es schon mal extrem zugehen: Die einen wollen keinesfalls auf Burger und Steak verzichten und sich schon gar nicht sagen lassen, wie viel sie davon essen. Auf der anderen Seite sind jene, die tierische Produkte vehement ablehnen und ihren Verzicht zur Mission machen, Tieren, Gesundheit, Umwelt oder dem Klima zuliebe. Die meisten Menschen können mit dieser Entweder-oder-Haltung vermutlich wenig anfangen. Nicht Ideologien, sondern Pragmatismus und Genuss sind für sie entscheidend – und das ist gut so.
Neue LebensmittelDie Angst vor Laborfleisch ist unberechtigt
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Wenn es um künstlich erzeugtes Fleisch geht, sind die Vorbehalte groß. Dabei könnte es die Ernährung revolutionieren und sogar günstiger sein. Worauf es nun ankommt.
Essay von Silvia Liebrich
