Künstliche IntelligenzDas fragwürdige Versprechen der KI-Detektoren

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In Zukunft wird es immer schwieriger werden, von KI geschriebene Schularbeiten zu identifizieren.
In Zukunft wird es immer schwieriger werden, von KI geschriebene Schularbeiten zu identifizieren. (Foto: Philipp von Ditfurth/dpa)

Deepfake-Pornobilder, von Chat-GPT geschriebene Hausaufgaben: Spezielle Software soll KI-Inhalte von menschlich erzeugten unterscheiden. Doch funktioniert das?

Von Titus Blome

Über künstliche Inhalte stolpert man im Netz überall: der Papst in weißer Balenciaga-Jacke, Deepfake-Pornobilder von Taylor Swift, mit der Sprach-KI Chat-GPT geschriebene Abschlussarbeiten. Sie können dramatische Auswirkungen haben: Im Mai vergangenen Jahres führte ein KI-generiertes Bild einer Explosion am Pentagon in den sozialen Medien für einen kurzzeitigen Einbruch an der US-Börse. Das ist vermutlich erst der Anfang: Das Weltwirtschaftsforum nennt in seinem jährlichen Bericht über globale Risiken KI-generierte Desinformation als eine der größten kurzfristigen Gefahren. Deshalb drängt die Frage: Gibt es inzwischen einen Weg, KI-Inhalte schnell und sicher von menschlich erzeugten zu unterscheiden?

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