TechnologieDer Mann, dessen KI hohen ethischen Maßstäben genügen soll

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Christopher Olah war dabei, als Papst Leo XIV. sein erstes Lehrschreiben „Magnifica humanitas“ vorstellte.
Christopher Olah war dabei, als Papst Leo XIV. sein erstes Lehrschreiben „Magnifica humanitas“ vorstellte. Yara Nardi/Reuters

Christopher Olah ist einer der Mitbegründer von Anthropic und gehört zu den wenigen, die zumindest eine Ahnung davon haben, was im Inneren einer künstlichen Intelligenz geschieht. Dass er am Montag neben Papst Leo XIV. stand, hat seinen Grund.

Von Thomas Kirchner

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Der Mann, der am Montag neben Papst Leo XIV. stand, ist nach eigener Auskunft Atheist. Trotzdem hat es eine Logik, dass er zugegen war, als das Oberhaupt der katholischen Kirche seine erste Enzyklika vorstellte, in der er vor den Gefahren der künstlichen Intelligenz (KI) warnte und zu deren „Entwaffnung“ aufrief. Denn Christopher Olahs Präsenz passt nicht zuletzt in eine schöne Geschichte, die sein Arbeitgeber Anthropic von sich erzählt: der einzige führende Hersteller von KI-Modellen zu sein, der sich dieser Gefahren bewusst ist und entsprechend handelt.

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