MeinungArbeitsweltEs wird Zeit, sich auf den Jobverlust durch KI vorzubereiten

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Kommentar von Helmut Martin-Jung

Lesezeit: 2 Min.

Auch der Roboter Jules arbeitet mit KI, meist geht es dabei aber um eher körperlose Software.
Auch der Roboter Jules arbeitet mit KI, meist geht es dabei aber um eher körperlose Software. FABRICE COFFRINI/AFP

Die KI-Welle kommt vielleicht nicht ganz so schnell, wie manche vorhergesagt haben. Aber sie kommt – und Abwarten ist keine Lösung.

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Es gibt diesen Moment, in dem eine technische Erfindung plötzlich ans Licht tritt, die Wasseroberfläche durchstößt wie ein Vulkan, der viele Jahre lang unsichtbar war und nun plötzlich Lava spuckt und riesige Aschewolken in die Atmosphäre bläst. Beim Internet war es der Browser Netscape Navigator, der einer breiten Öffentlichkeit ermöglichte zu erkennen, wozu dieses World Wide Web in der Lage war. Bei den Smartphones definierte Apples iPhone den neuen Maßstab, die Technologie verbreitete sich danach wie ein Lauffeuer. Bei der wohl bedeutendsten technischen Entwicklung unserer Zeit, der künstlichen Intelligenz (KI), war dieser Moment die Vorstellung von Chat-GPT Ende 2022.

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Die Polizei fand Uhren, Ringe und Bargeld in einem Tresor bei Verwandten der Benkos. Der wurde am selben Tag gekauft, an dem der Unternehmer Privatinsolvenz anmeldete. Benko bestreitet, davon gewusst zu haben.

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