KryptowährungenWarum Stablecoins die Finanzwelt zittern lassen

Lesezeit: 6 Min.

(Foto: Collage: sted/SZ, Fotos: imago, AP)

Donald Trump will mit Stablecoins die Dominanz des Dollars sichern. Der Plan könnte sogar funktionieren, schafft aber gleichzeitig anderswo Probleme – auch in Europa.

Von Max Muth

Die Warnung klingt drastisch. Diese Stablecoins seien eine „Zeitbombe“, das Finanzsystem der Welt könnte zusammenbrechen, schreibt Yanis Varoufakis. Der ehemalige griechische Finanzminister ist Professor in Athen und so etwas wie ein sozialistischer Super-Influencer. Auch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich – die als „Bank der Zentralbanken“ gilt – zeichnet ein düsteres Bild. Stablecoins bedrohen demnach die Souveränität der Zentralbanken und begünstigen die Kapitalflucht aus Entwicklungsländern, schreibt sie in ihrem Jahresbericht. Wovor genau wird hier gewarnt?

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