TourismusWie sollen Pauschalreisende entschädigt werden?

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Reisende genießen die Sonne an der Costa Blanca in Spanien; Im Urlaub wollen die meisten einfach nur entspannen und nicht an Krisen denken.
Reisende genießen die Sonne an der Costa Blanca in Spanien; Im Urlaub wollen die meisten einfach nur entspannen und nicht an Krisen denken. (Foto: JOSE JORDAN/AFP)

Klimawandel, Kriege, Pandemien: Reisen ist heute krisenanfälliger denn je. Mit neuen Regeln für Pauschalreisen will die EU Urlauber besser schützen. Doch wie das am besten gelingt, ist umstritten.

Von Sonja Salzburger

Der Reisesommer 2025 war geprägt von Krisen: Aufgrund von Waldbränden mussten Tausende Urlauber in Griechenland und Spanien in Sicherheit gebracht werden; rund um Izmir in der Türkei allein mehr als 50 000, Flughäfen schlossen zeitweise. Vulkanausbrüche in Indonesien und Russland führten zu Flugausfällen und Verspätungen. Verschärfte Grenzkontrollen in mehreren EU-Staaten brachten lange Wartezeiten an Bahnhöfen und Autobahnen mit sich. Ein Jahr nach der FTI-Pleite meldete auch ein kleinerer, auf Abschlussreisen spezialisierter Veranstalter Insolvenz an.

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