NahostkonfliktWas der Krieg für den Welthandel und Reisende bedeutet

Lesezeit: 6 Min.

Ein Tanker im Januar 2026 in der Straße von Hormus. Inzwischen geht durch die Meerenge offenbar nichts mehr.
Ein Tanker im Januar 2026 in der Straße von Hormus. Inzwischen geht durch die Meerenge offenbar nichts mehr. Sam/Imago/Middle East Images

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Von Elisabeth Dostert, Christina Kunkel, Alexandra Föderl-Schmid und Stephan Radomsky

Dass im Nahen Osten Krieg droht, war seit einigen Wochen immer deutlicher zu sehen: Zwar wurde noch verhandelt zwischen Teheran und Washington, zugleich aber verlegten die USA immer mehr Kriegsschiffe und Flugzeuge in die Region um Iran herum. Ob und wann es genau losgehen würde, wusste niemand. Dann starteten Amerikaner und Israelis am Samstagmorgen ihre Angriffe – und stürzten nicht nur die Menschen vor Ort, sondern auch die globale Wirtschaft in tiefe Unsicherheit.

Zur SZ-Startseite

Krieg in Iran
:Was der Krieg für Deutschland bedeutet

Kanzler Merz hat den Nationalen Sicherheitsrat einberufen. Bei den Geheimdiensten wächst die Sorge, das iranische Regime könnte mit Vergeltung auch in Europa reagieren.

SZ PlusVon Markus Balser und Daniel Brössler

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: