CybercrimeBin ich vom großen Kreditkartenbetrug betroffen?

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Über Jahre buchten Kriminelle mittels gestohlener Kreditkartendaten kleinere Beträge von Millionen Konten ab. Viele Opfer dürften den Betrug übersehen haben.
Über Jahre buchten Kriminelle mittels gestohlener Kreditkartendaten kleinere Beträge von Millionen Konten ab. Viele Opfer dürften den Betrug übersehen haben. (Foto: Jens Albes/Jens Albes/dpa)

Die Ermittlungsbehörden haben einen mutmaßlichen Ring von Online-Betrügern hochgenommen. Vier Millionen Menschen sind ihnen zum Opfer gefallen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Nils Heck und Meike Schreiber, Wiesbaden, Köln

Es ist ein Fall, der selbst erfahrene Ermittler ins Staunen bringt. „Die Zahlen lassen einen schon schwindelig werden“, sagt Harald Kruse, Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, als er am Mittwoch bei einer Pressekonferenz des Bundeskriminalamts in Wiesbaden einen der wohl größeren Ermittlungserfolge in den vergangenen Jahren gegen Wirtschaftskriminelle präsentiert: die „Operation Chargeback“.

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Großrazzia wegen Kreditkartenbetrugs
:Codename: „Operation Chargeback“

BKA, Zoll, Bafin und die Staatsanwaltschaft Koblenz haben Gebäude auf der ganzen Welt durchsucht. Mutmaßliche Betrüger sollen mehr als 300 Millionen Euro von nichts ahnenden Opfern erbeutet und das Geld in Deutschland gewaschen haben.

SZ PlusVon Nils Heck, Claus Hulverscheidt und Meike Schreiber

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