bedeckt München 22°

Montagsinterview:"Wir sind wie Asterix"

Eduard Dörrenberg, Urenkel des Gründers, leitete das Familienunternehmen sogar einige Jahres von Asien aus, um es internationaler aufzustellen.

(Foto: Sarah Jonek)

Eduard Dörrenberg vom Alpecin-Hersteller Dr. Wolff erklärt, wie sich Familienunternehmen gegen Weltkonzerne behaupten, warum er die Geschäfte jahrelang von Asien aus führte und Plastik nicht per se verdammt werden sollte.

Die zwei Augusts waren beide Apotheker aus Bielefeld und kannten sich: Der eine, August Oetker, begründete mit seinem Backpulver eine der größten Nahrungsmittelfirmen Deutschlands. Der andere, August Wolff, eröffnete 1905 eine Arzneimittelfabrik. Bis heute ist die Dr. -Wolff-Gruppe mit Marken wie Alpecin, Linola und Plantur im Familienbesitz. An der Spitze steht Eduard Dörrenberg, 51, ein Urenkel des Gründers. Er führte die Geschäfte vier Jahre lang von Asien aus, um Dr. Wolff internationaler aufzustellen.

SZPlus
SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
SZ-Magazin
Erfüllt vom Nichts
Teaser image
Strache-Video
In der Falle
Teaser image
Krebsforschung
Vertrauter Feind
Teaser image
Europa und China
Schaut auf dieses Land
Teaser image
Geschwister
Zwischen Liebe und Rivalität