Konsumgüter:Nachholeffekte helfen Henkel

Der Konsumgüterhersteller Henkel hat nach dem Umsatzeinbruch in der ersten Jahreshälfte wieder Tritt gefasst. Die Geschäfte des Waschmittel-, Kosmetik- und Klebstoffherstellers (Persil, Schwarzkopf, Pritt) haben sich im dritten Quartal wieder deutlich erholt. Zwar lag der Umsatz mit fünf Milliarden Euro 1,5 Prozent unter Vorjahresniveau. Doch war das Henkel zufolge vor allem auf Wechselkurseffekte zurückzuführen. Aus eigener Kraft wuchs der Konzern um fast vier Prozent. Henkel habe von Nachholeffekten nach dem besonders von den Pandemiefolgen belasteten zweiten Quartal profitiert, sagte Konzernchef Carsten Knobel. Außerdem machten sich inzwischen zusätzliche Investitionen bemerkbar. "Wir konnten im dritten Quartal auch unsere Digitalumsätze weiter deutlich ausbauen und ihren Anteil am Gesamtumsatz auf über 15 Prozent steigern", betonte er.

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