Milliarden-Projekt:Lok Leipzig im Kongo

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Milliarden-Projekt: Drei Männer sitzen an der Eisenbahnstrecke in der Nähe des Flughafens von Kolwezi, im Süden der Demokratischen Republik Kongo.

Drei Männer sitzen an der Eisenbahnstrecke in der Nähe des Flughafens von Kolwezi, im Süden der Demokratischen Republik Kongo.

(Foto: Caroline Thirion/AFP)

Das Land ist reich an Bodenschätzen, aber arm an Infrastruktur - ein Fall für den sächsischen Geschäftsmann Gernot Wagner, der gute Drähte ins Kanzleramt hat. Er verheißt dem Land eine gigantische Eisenbahn.

Von Michael Bauchmüller und Judith Raupp

Der Herr über die kongolesische Eisenbahn lebt in einem Bungalow am Rande von Leipzig. Gleich ums Eck fangen die Plattenbauten an, hinter dem Haus stehen die Masten einer Stromleitung, über die Ausfallstraße vor dem Haus donnert der Verkehr. Wenn hier die Zukunft des Kongos Gestalt annehmen soll, mit Milliarden in neue Schienen, in neue Energien, dann ist das nicht die edelste Ecke Deutschlands. Es ist das sorgsam eingemauerte Anwesen von Gernot C. Wagner.

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