MeinungPanzerbauer KNDSDer große staatliche Einfluss wird Investoren abschrecken

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Kommentar von Caspar Busse

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Das Rohr eines  Leopard -Kampfpanzers von KNDS.
Das Rohr eines Leopard-Kampfpanzers von KNDS.
dpa

Gut ist, dass sich Deutschland und Frankreich auf den Börsengang von KNDS geeinigt haben. Doch die Länder mischen sich zu sehr in das Unternehmen ein. Und das gegenseitige Vertrauen fehlt.

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Natürlich ist es zu begrüßen, dass Deutschland und Frankreich eine Einigung gefunden haben, auch wenn es ziemlich lange gedauert hat. Künftig wollen die Regierungen in Paris und in Berlin jeweils 40 Prozent am europäischen Panzerbauer KNDS halten. Damit wollen sich beide Staaten langfristig den Einfluss bei einem Unternehmen sichern, das für die Sicherheit und die Verteidigungsfähigkeit Europas durchaus entscheidend ist. Der Börsenkandidat KNDS baut Kampfpanzer wie den Leopard und den Leclerc und soll neue für die Zukunft wichtige Systeme entwickeln.

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KNDS
:Deutsch-französischer Panzerbauer will schnell an die Börse

Deutschland und Frankreich haben sich nach langem Hin und Her geeinigt. Nun soll kurzfristig der Börsengang von KNDS durchgezogen werden. Aber es bleiben Fragen.

SZ PlusVon Caspar Busse, Alexandra Föderl-Schmid und Sina-Maria Schweikle

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