KlimawandelAm teuersten wäre es, gar nichts zu tun

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Der Kampf gegen den Klimawandel kostet viel Geld – aber noch teurer wäre es, ihn nicht aufzunehmen. Im Bild: die Lüftungsanlage einer Wärmepumpe vor einem Wohnhaus in Rottweil.
Der Kampf gegen den Klimawandel kostet viel Geld – aber noch teurer wäre es, ihn nicht aufzunehmen. Im Bild: die Lüftungsanlage einer Wärmepumpe vor einem Wohnhaus in Rottweil. Silas Stein/dpa

Lohnen sich die gewaltigen Ausgaben zur Bewältigung des Klimawandels wirtschaftlich überhaupt? Gleich zwei neue Studien kommen zu einem eindeutigen Ergebnis.

Von Claus Hulverscheidt

Wenn’s ums Geld geht, muss Markus Söder nicht lange nachdenken: Mehr Mittel für Mütter, Gastwirte und Pendler, dafür kräftige Einsparungen beim Bürgergeld und bei der Förderung von Wärmepumpen. Motto: Das Ziel, den CO₂-Ausstoß der EU bis 2050 auf null zu senken, mag ja schön und gut sein. Die mit dem Umbau einhergehenden Kosten dürfen aber nicht so hoch sein, dass im Hier und Jetzt kein Raum für Wahlgeschenke mehr bleibt.

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