Viele alltägliche Produkte in westlichen Einkaufsregalen werden von Kindern in Sklavenhaltung produziert. Das US-Arbeitsministerium hat diese Erzeugnisse identifiziert - die zehn fragwürdigsten Artikel in Bildern.
Eine Angestellte des renommierten Auktionshauses Christie's präsentiert einen Diamanten im Wert von bis zu 3,6 Millionen Euro. Nach dem Bericht des US-Arbeitsministeriums werden Diamanten in sieben Ländern durch erzwungene Kinderarbeit gefördert. Sie liegen allesamt in Afrika. Auf der Liste des Ministeriums stehen: Angola, Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo, Guinea, Liberia, Sierra Leone und Simbabwe.


