Künstliche IntelligenzChat-GPT zeigt jetzt Werbung

Lesezeit: 3 Min.

Viele Nutzer vertrauen KI-Software höchst private Informationen an.
Viele Nutzer vertrauen KI-Software höchst private Informationen an.
Hendrik Schmidt/dpa

Sam Altman wollte eigentlich keine Werbung in seinem KI-Tool. Jetzt ist sie aber da, auch in Deutschland. Und mit ihr die Frage, wie viel ein KI-Konzern über seine Nutzer wissen darf.

Von Helmut Martin-Jung

SZ bei Google bevorzugen

KI und Werbung? Das sei doch irgendwie „verstörend“, sagte der Chef des Chat-GPT-Herstellers Open AI, Sam Altman, vor zwei Jahren. Genauso empfindet das auch die ehemalige Open-AI-Forscherin Zoë Hitzig, die im Frühjahr dieses Jahres einen Gastbeitrag in der New York Times verfasst hat. „Anzeigen in Chat-GPT werden Nutzer in einer Weise manipulieren, für deren Verständnis uns die Werkzeuge fehlen.“

Zur SZ-Startseite

Künstliche Intelligenz
:Die Angst vor der Wahrheit

Anthropic macht den Anfang und wird künftig den Output seiner KI Claude mit einem Wasserzeichen versehen. Der Nachweis der Künstlichkeit löst nicht bei allen Nutzern Vorfreude aus.

SZ PlusVon Michael Moorstedt

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: