TechnologieHält die KI, was Donald Trump verspricht?

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Collage: sted/SZ, Fotos: imago

Der US-Präsident hofft, dass die Wirtschaft durch KI schnell wächst. Doch bei Technologiesprüngen wie der Elektrizität dauerte das oft Jahrzehnte. Eine Studie untersucht, ob die Wette aufgehen kann.

Von Markus Zydra, Frankfurt

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Investitionen sind immer Wetten auf die Zukunft. Besonders gerne wird gerade auf die künstliche Intelligenz gewettet, und damit auf den ökonomischen und gesellschaftlichen Segen, den man sich davon verspricht. Im laufenden Jahr dürften nach einer Studie der Beratungsfirma Gartner rund 2,5 Billionen Dollar aus privaten und öffentlichen Quellen in diese Technologie fließen. Vor allem die USA drehen ein großes Rad. US-Präsident Donald Trump verspricht einen großen Produktivitätssprung für die amerikanische Wirtschaft, was Wachstum und Steuereinnahmen in ungeahnten Höhen bringen würde. Der frisch gekürte US-Notenbankchef Kevin Warsh sekundiert. Er geht davon aus, dass die Inflation tendenziell sinkt, wenn dank der KI künftig mit gleichem oder geringerem Aufwand mehr produziert werden kann. Dadurch, so Warsh, könne die Federal Reserve die Leitzinsen niedriger halten, als das sonst der Fall wäre, was wiederum Investitionen und Wachstum befördern könnte.

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