TechnologieExperten fordern: Europa darf bei KI nicht den Anschluss verlieren

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Die Richtung stimmt, die Größenordnung noch nicht. Das KI-Rechenzentrum der Schwarz-Gruppe im brandenburgischen Lübbenau wird zunächst eine Anschlussleistung von 200 Megawatt haben. Nötig wäre nach Ansicht von Experten eine weitaus höhere Rechenleistung in Europa.
Die Richtung stimmt, die Größenordnung noch nicht. Das KI-Rechenzentrum der Schwarz-Gruppe im brandenburgischen Lübbenau wird zunächst eine Anschlussleistung von 200 Megawatt haben. Nötig wäre nach Ansicht von Experten eine weitaus höhere Rechenleistung in Europa.
Frank Hammerschmidt/dpa

200 Seiten stark ist das Strategiepapier: Frühere Politiker, Ökonomen und Experten erklären, was zu tun ist, damit nicht nur China und die USA über künstliche Intelligenz bestimmen. Oder, noch schlimmer, einzelne Firmen das Sagen haben.

Von Helmut Martin-Jung

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Die Erkenntnis ist nicht neu, die Dringlichkeit und Eile aber, mit der eine unabhängige Initiative aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft fordert, Europa dürfe bei künstlicher Intelligenz nicht weiter in die Abhängigkeit abgleiten, hat eine neue Qualität.

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