Open Source:Wie KI offen und transparent werden soll

Open Source: Er verspricht sich viel von der Allianz von KI-Forschern und Unternehmen: Sami Haddadin, Ingenieur und Roboterforscher, an der Technischen Universität München (TUM).

Er verspricht sich viel von der Allianz von KI-Forschern und Unternehmen: Sami Haddadin, Ingenieur und Roboterforscher, an der Technischen Universität München (TUM).

(Foto: Catherina Hess/Catherina Hess)

Die größten KI-Systeme befinden sich in der Hand weniger Firmen, die nicht unbedingt vertrauenswürdig sind. Eine Initiative mit mehr als 50 Firmen und Unis will nun für mehr Sicherheit sorgen - mit Open Source.

Von Mirjam Hauck

Es sind drei Unternehmen, die mit ihren großen Sprachmodellen weitestgehend den Markt und damit auch die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) dominieren: Open AI, Microsoft und Google. Welche Auswirkungen diese Dominanz auf die Gesellschaft hat, welche Risiken sie birgt, ist noch unklar. Das liegt auch daran, dass ihre KI-Modelle proprietär sind, von außen kann sie niemand kontrollieren. Das jüngste Chaos um Open-AI-Chef Sam Altman, der erst entlassen und dann wieder eingestellt wurde, wirft die Frage auf, wie transparent Unternehmen bei der Entwicklung von solch leistungsstarker Technologie sein müssen. Sollte KI wirklich von Menschen gemacht werden, deren Firmen sich innerhalb weniger Tage zerlegen könnten?

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