FinanzmarktstabilitätWarum KI eine Gefahr für die Finanzmärkte ist

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Boris Roessler/picture alliance/dpa, Collage: SZ

An den Börsen trifft künstliche Intelligenz immer mehr Entscheidungen. Bundesbank-Vorständin Fritzi Köhler-Geib erklärt, was die Abhängigkeit von USA und China bedeutet. Und wieso KI oft ähnlich voreingenommen ist wie ein Mensch.

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Fritzi Köhler-Geib, 48, ist seit November 2024 Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank und verantwortet dort Forschung, Daten und Statistik. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht sie über die Risiken, die der Einsatz von KI-Modellen für die globale Finanzstabilität haben kann, ein Thema, das Wissenschaftler und Zentralbanker dieser Tage auch beim EZB-Forum in Sintra diskutieren. Die Ökonomin, die vorher bei der Förderbank KfW, der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds gearbeitet hat, fordert, dass Europa seine digitale Souveränität gegenüber den USA stärkt.

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