MeinungKünstliche IntelligenzDer Hype um KI-Agenten ist gefährlich

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Kommentar von Helmut Martin-Jung

Lesezeit: 2 Min.

Menschen sollen hier nur Zuschauer sein: Moltbook, das soziale Netzwerk nur für KI-Agenten.
Menschen sollen hier nur Zuschauer sein: Moltbook, das soziale Netzwerk nur für KI-Agenten. Kaitlyn Huamani/AP

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Es war, man muss das vorausschicken, anfänglich ein besseres Bastelprojekt. Der österreichische Software-Entwickler Peter Steinberger hat sich mithilfe von KI einen sogenannten Agenten namens Open Claw programmieren lassen, einen KI-Assistenten. Ein Agent ist eine Software, die auf so ziemlich alles zugreifen kann, was sich auf einem Computer machen lässt. Und dieser Agent handelt eben selbständig, so wie es das lateinische Verb agere, das darin steckt, suggeriert. Nun ist Steinberger zu einer der heißesten Adressen der KI-Welt gerufen worden, zu Open AI. Und der Rest der IT-interessierten Welt dreht durch.

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