Tech-Branche zu JahresbeginnSie wissen, dass sie nichts wissen

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Ein KI-gesteuerter menschenähnlicher Roboter des chinesischen Unternehmens Humanoid Robotics.
Ein KI-gesteuerter menschenähnlicher Roboter des chinesischen Unternehmens Humanoid Robotics. Tingshu Wang/Reuters

Zwischen KI-Konferenzen in San Francisco und der Technikmesse CES in Las Vegas: Ein Aufruf zu gelassenerem Umgang mit KI – und zum Mut zuzugeben, wie viel noch unklar ist.

Von Jürgen Schmieder, Las Vegas

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Fegefeuer also, und das muss man sich so vorstellen wie die U-Bahn-Station an der 24. Straße in San Francisco: Allein auf der Rolltreppe nach unten kommt man an 24 nahezu identischen Plakaten vorbei, die allesamt „die nächste Revolution in tragbarer Tech“ verkünden. Reklame für eine KI-Brille, ein Gemeinschaftsprojekt von Silicon-Valley-Gigant Meta und Lifestyle-Gigant Ray Ban. Es gibt nur Reklame für dieses eine Produkt in der gesamten Station – doch was genau denn die Meta-Ray-Ban zur „fortschrittlichsten KI-Brille“ machen soll, wird selbst auf insgesamt 93 Plakaten bis zum Betreten der Bahn nicht genau klar. Außer natürlich, man spricht Silicon-Valley und kann Buzz-Begriffe wie „A Breaktrough Way to Interact“ und „Look Forward“ übersetzen.

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