SZ Digitalgipfel„Ich kenne Forscher, die schnell ihren kanadischen Pass herausgeholt haben.“

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Der gebürtige Kölner Björn Ommer wurde für seine Forschung zur künstlichen Intelligenz zuletzt mit dem renommierten Deutschen KI-Preis ausgezeichnet.
Der gebürtige Kölner Björn Ommer wurde für seine Forschung zur künstlichen Intelligenz zuletzt mit dem renommierten Deutschen KI-Preis ausgezeichnet. Foto: Johannes Simon/Johannes Simon

Das Chaos in Amerika ist für Europa die Chance, Wissenschaftler hierhin zu locken, glaubt der deutsche KI-Forscher Björn Ommer. Er erklärt, wie künstliche Intelligenz und Meinungsfreiheit zusammenhängen und wo Elon Musk und J. D. Vance falsch liegen.

Interview von Jannis Brühl und Lisa Nienhaus

Noch bevor Chat-GPT die Welt ins Staunen versetzte, machte Björn Ommer mit Stable Diffusion Furore. Diese künstliche Intelligenz erzeugt auf Kommando Bilder. Ommer ist Informatik-Professor für „Computer Vision and Learning“ an der Ludwigs-Maximilian-Universität. An diesem Dienstag wird er auf der Bühne des SZ Digitalgipfels diskutieren.

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SZ PlusVon Lisa Nienhaus

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