Künstliche Intelligenz in ArztpraxenMeine Sprechstundenhilfe, die KI

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Der Münchner Hausarzt Markus Schoenberg hat in seiner Praxis als einer der ersten in Deutschland getestet, wie es ist, wenn in Sprechstunden eine KI mithilft.
Der Münchner Hausarzt Markus Schoenberg hat in seiner Praxis als einer der ersten in Deutschland getestet, wie es ist, wenn in Sprechstunden eine KI mithilft. (Foto: Joscha F. Westerkamp)

In Arztpraxen mangelt es an Personal und Zeit. KI-Systeme sollen Arbeit abnehmen, den Medizinischen Fachangestellten genauso wie den Ärzten. Was sich dadurch für Patienten ändert.

Von Joscha F. Westerkamp

Doktor Schoenberg hat jetzt eine KI. Sie liegt schon im Behandlungszimmer, sie ist schwarz und etwa untertellergroß, an seinen Rechner angebunden wie eine Computermaus. Von dort wartet sie auf den nächsten Patienten. Sie wird ihm kein Glas Wasser reichen können. Sie wird dem Doktor auch keine Behandlungstipps zuflüstern. Dafür wird sie alles mithören. Nach der Sprechstunde wird sie die Dokumentation übernehmen.

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