Kenneth Rogoff:"Wir stehen am Anfang eines harten Jahres"

Kenneth Rogoff: Kommt seit Jahren regelmäßig zum Weltwirtschaftsforum nach Davos: der Harvard-Professor und ehemalige Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF) Kenneth Rogoff.

Kommt seit Jahren regelmäßig zum Weltwirtschaftsforum nach Davos: der Harvard-Professor und ehemalige Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF) Kenneth Rogoff.

(Foto: Jason Alden/Bloomberg)

Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff sieht eine schwere Zeit für die Wirtschaft kommen, auch in Europa. Die vielen Krisen hätten aber auch einen positiven Effekt: Politiker würden endlich realistisch.

Interview von Lisa Nienhaus und Vivien Timmler, Davos

Kenneth Rogoff erscheint im Kongresszentrum von Davos mit Spikes an den Füßen. Hier drinnen liegt kein Schnee, draußen im verschneiten Davos aber sehr wohl. Und der Harvard-Ökonom, 69, hat jene neue Art von Spikes, die keine echten Spitzen haben und somit auch die Fliesen nicht zerkratzen. Dass die Interviewpartnerinnen es geschafft haben, im geschäftigen Konferenzzentrum spontan einen eigenen Gesprächsraum zu organisieren, ohne dafür zu bezahlen, überrascht ihn - "so etwas habe ich in 21 Jahren WEF nicht erlebt".

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