Immobilienmarkt:Das Speckgürtel-Dilemma

Magdeburg Der Albinmüller-Turm im Rotehornpark in Magdeburg bei Sonnenuntergang, 19.09.2020. Hinten der Dom. Magdeburg S

Magdeburg bei Sonnenuntergang: Vor 20 Jahren riss man hier noch mangels Käufer und Mieter sechzehngeschossige Plattenbauten ab. Jetzt wird wieder ordentlich gebaut - auch in die Höhe.

(Foto: Norbert Neetz/imago images)

Längst steigen die Mieten und Kaufpreise im Osten nicht mehr nur in Berlin und Leipzig. Aber was bedeutet das? Über Kommunen, die veröden und andere, die plötzlich begehrter sind denn je.

Von Steffen Uhlmann

Helmar Krüger will weg. Lieber heute als morgen und am liebsten gleich ganz aus der Stadt. Der 43-jährige Berliner ist gerade zum zweiten Mal Vater geworden. Und nun platzt seine 2,5-Zimmer-Wohnung mit 60 Quadratmetern aus allen Nähten. Eine größere Wohnung aber findet sich nicht in Berlin. Jedenfalls nicht für Krüger, der als Koch zwar hart arbeitet, doch mit seinem Lohn kann der Alleinverdiener keine Kaltmiete über 700 Euro stemmen. Eigentlich heißt er anders, seinen richtigen Namen möchte er aber lieber nicht veröffentlichen.

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