Wirecard-Finanzskandal:Marsaleks Villa Kunterbunt

Wirecard-Finanzskandal: In der Münchner Prinzregentenstraße hatte Jan Marsalek sein privates Büro.

In der Münchner Prinzregentenstraße hatte Jan Marsalek sein privates Büro.

(Foto: Robert Haas)

In der Prinzregentenstraße 61 war das Klubhaus von Jan Marsalek. Der flüchtige Wirecard-Mann empfing hier Ex-Agenten, Militärs, Geldwäscher und Geschäftemacher. Eine Rekonstruktion.

Von Christoph Giesen, Frederik Obermaier, Klaus Ott, Jörg Schmitt, Jan Willmroth und Nils Wischmeyer

Ein Stadtschlösschen in einem Münchner Villenviertel, gebaut um die Jahrhundertwende. 1844 Quadratmeter, edelste Bogenhausener Lage, vier Meter hohe Decken, strahlend weiße Säulen, der Eichenfußboden knarzt dezent. Gegenüber liegt das russische Generalkonsulat.

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:Die letzten Tage von Wirecard

Nur noch ein paar Minuten, dann tauchen die Milliarden auf, diesmal wirklich! Keine Ausrede war zu absurd, als Markus Braun und Jan Marsalek darum kämpften, die Kontrolle bei Wirecard zu behalten. Wie der einstige Vorzeigekonzern kollabierte - rekonstruiert aus E-Mails, internen Unterlagen und zahlreichen Gesprächen.

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