MeinungWeltwirtschaftDer Irankrieg ist eine Gefahr für den fragilen Aufschwung

Portrait undefined Caspar Busse

Kommentar von Caspar Busse

Lesezeit: 2 Min.

Rauchwolken über einer Raffinerie des saudi-arabischen Ölkonzerns Aramco, die angegriffen wurde: Die Rohölpreise gehen deutlich nach oben.
Rauchwolken über einer Raffinerie des saudi-arabischen Ölkonzerns Aramco, die angegriffen wurde: Die Rohölpreise gehen deutlich nach oben. Stringer/REUTERS

Die Eskalation in Nahost, die Folgen für Öl- und Gaspreise sowie eine vielleicht wieder steigende Inflation ist eine Belastung. Die Bundesregierung muss vorbereitet sein.

Oft macht sich Weltpolitik zuerst an der Zapfsäule bemerkbar. Nach der Eskalation am Wochenende lässt der Irankrieg die Preise für Benzin und Diesel an den Tankstellen in Deutschland deutlich steigen. Die Straße von Hormus, die für den weltweiten Öltransport so wichtige Meerenge, ist nur noch eingeschränkt befahrbar, wichtige Ölanlagen in den Golfstaaten werden angegriffen. Die Folge: Volltanken ist jetzt einige Euro teurer als noch in der vergangenen Woche.

Zur SZ-Startseite

Weltwirtschaft
:„Wir haben jetzt bessere Karten gegenüber Donald Trump“

Vor der Reise von Kanzler Merz in die USA und nach dem Zoll-Entscheid des obersten US-Gerichts: Der Ökonom Gabriel Felbermayr sieht neue Chancen für Deutschland und Europa im Handelsstreit.

SZ PlusInterview von Caspar Busse

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: