MeinungKonjunkturDeutschland sollte nicht feiern, nur weil einige Unternehmer Investitionen ankündigen

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Kommentar von Caspar Busse

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Foto inklusive: Unternehmer im Bundeskanzleramt zu Besuch bei Friedrich Merz (vorne, Dritter von links).
Foto inklusive: Unternehmer im Bundeskanzleramt zu Besuch bei Friedrich Merz (vorne, Dritter von links). (Foto: Katharina Kausche/dpa)

War das Unternehmertreffen bei Kanzler Merz nur eine große PR-Nummer oder ein echtes Bekenntnis zum Standort Deutschland? Wie auch immer – die Bundesregierung muss jetzt endlich etwas tun.

Es war natürlich ein Termin nach dem Geschmack von Bundeskanzler Friedrich Merz, der sich so gerne als Mann der Wirtschaft darstellt. Die (meist männlichen) Vertreter von rund 60 Unternehmen waren ins Kanzleramt geeilt, um sich zum Standort Deutschland zu bekennen. Dabei hatten sie das Versprechen, in den kommenden Jahren viel Geld hierzulande zu investieren, genau 631 Milliarden Euro standen auf dem Zettel, und ein gemeinsames Gruppenfoto mit Merz in der Mitte gab es auch noch dazu.

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Wirtschaftspolitik
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Topmanager versprechen bei einem Gipfel im Kanzleramt für die kommenden drei Jahre Investitionen an deutschen Standorten in Höhe von 631 Milliarden Euro. Damit wollen sie die Konjunktur stützen.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann, Henrike Roßbach und Vivien Timmler

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