Reden über Geld mit Samantha Cristoforetti„Ein Weltraumspaziergang ist kein touristisches Abenteuer“

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Esa-Astronautin Samantha Cristoforetti im Oktober 2022 im Aussichtsmodul Cupola, wenige Tage vor dem Rückflug zur Erde. Die Italienerin hat bisher zwei Missionen auf der internationalen Raumstation ISS absolviert. Sie lebt mit ihrer Familie in Bonn und war bereits rund 370 Tage im All.
Esa-Astronautin Samantha Cristoforetti im Oktober 2022 im Aussichtsmodul Cupola, wenige Tage vor dem Rückflug zur Erde. Die Italienerin hat bisher zwei Missionen auf der internationalen Raumstation ISS absolviert. Sie lebt mit ihrer Familie in Bonn und war bereits rund 370 Tage im All. (Foto: Esa/Nasa/S.Cristoforetti/R. Rossi)

Samantha Cristoforetti war zweimal auf der ISS, einmal sogar als Kommandantin. Ein Gespräch über das Miteinander im Weltall, den Geruch auf der Raumstation und warum ihr die neue Arbeit als Projektmanagerin schwerer fällt, als Astronautin zu sein.

Interview von Hans von der Hagen und Dieter Sürig

Die Italienerin hat im Grunde schon mehrere Leben gelebt – oder wie sie selbst sagt: Missionen. Aufgewachsen ist Samantha Cristoforetti in einem italienischen Bergdorf, später hat sie in München Maschinenbau studiert und war Pilotin bei der italienischen Luftwaffe. Bevor sie Astronautin werden konnte, musste sie sich gegen mehr als 8000 Mitbewerber durchsetzen. 370 Tage hat sie dann insgesamt auf der ISS verbracht. Wir treffen Cristoforetti im Astronautenzentrum in Köln. Sie trägt einen blauen Esa-Blouson. Und ihr Deutsch ist perfekt. Natürlich.

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